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30/7/2010 Parz Nuvoloso 27°C



Florenz Hotel La Gioconda. Route

THE SIGNS OF THE HISTORY IN THE FLORENTINE QUARTERS

Dieser Weg führt durch zwei der historischen Stadtviertel von Florenz, das Viertel von San Giovanni, wo sich das religiöse und politische Herz des mediceischen Florenz befand, mit dem Dom, dem Baptisterium und den Residenzen der Florentiner Adelsfamilien, und das Viertel von Santa Croce, das sich durch die Arbeit der Franziskaner auf einer Arno-Insel herausbildete. Die Verschiedenheit in Ursprung und Nutzung der städtischen Räume hat immer das wirtschaftliche Leben dieser zwei Stadtareale beeinflusst, aber alle beide zeigen sich in gleicher Weise wohlgefüllt an Reichtümern der Kunst und Geschichte, die die Stadt Florenz so einzigartig machen.

Technische Daten

Länge des Weges: etwa 2,7 km
Benötigte Zeit: etwa 3 Stunden, Museumsbesuche und Aufenthalte in Bars oder Restaurants nicht eingeschlossen.

Von der Via dei Panzani wenden Sie sich nach rechts, die Via dei Cerretani entlang, bis Sie an der Piazza San Giovanni ankommen. Sie sind an dem Ort, der zwischen Mittelalter und Renaissance zum religiösen Schwerpunkt der Stadt wurde.
Das Baptisterium ist das älteste Gebäude am Platz und wurde dem heiligen Johannes (San Giovanni), dem Schutzheiligen der Stadt, gewidmet. Im 5. oder 6. Jahrhundert auf den Fundamenten einer domus romana erbaut, wurde es während des 12. Jahrhunderts mit weißem Marmor aus Carrara und grünem aus Prato verkleidet und 1174 aufgestockt und mit dem Pyramidendach versehen.

Die drei Türen sind ein Werk von Andrea Pisano und Lorenzo Ghiberti, während die östliche, auch diese von Ghiberti, die berühmteste ist und wegen ihrer Schönheit als Paradiespforte bezeichnet wurde.. Gehen Sie geradeaus weiter und gelangen Sie zum Domplatz (Piazza Duomo), wenden Sie sich nun dem Kirchplatz zu und halten Sie inne, um die Basilica di Santa Maria del Fiore zu bewundern, die von Arnolfo di Cambio als Ersatz für die alte Kirche Santa Reparata entworfen wurdeDie Arbeiten zogen sich einige Zeit hin und wurden auch von Andrea Pisano und Francesco Talenti vorgenommen, die den ursprünglichen Entwurf einigen Veränderungen unterzogen. Die große, von Brunelleschi entworfene Kuppel endet mit einer Laterne, von Verrocchio mit einer Kugel mit dem Kreuz darauf abgeschlossen (1468).

1502 fügte Baccio d'Agnolo am Ansatz der Kuppel eine Loggia ein, die nie vollendet wurde, weil sie wohl von Michelangelo kritisiert und ironisch als „Grillenkäfig” bezeichnet wurde. Neben der Basilika erhebt sich der Campanile,der Glockenturm, 1334 von Giotto begonnen und nur im untersten Geschoss mit den sechseckigen Reliefs vollendet. Nach dem Tode des Künstlers wurde die Arbeit von Andrea Pisano fortgeführt, der den ursprünglichen Plan veränderte und zwischen die übrigen Elemente die Nischen mit den Statuen einfügte. Anschließend griff Francesco Talenti ein, der paarige Biforen und eine Trifore entwarf, um dem Bauwerk Schwung und Leichtigkeit zu verleihen. Immer noch auf dem Platz, an der Ecke der Via de' Calzaiuoli, bemerken Sie die Loggia, au dem 14. Jahrhundert, gestiftet 1244 von der Compagnia del Bigallo zusammen mit der Compagnia della Misericordia zum Zweck der Unterbringung von Waisen und verlassenen Kindern. Gehen Sie weiter über den Domplatz, wobei Sie die Basilika an ihrer rechten Seite entlang gehen und zur Kreuzung mit der Via del Proconsolo kommen, in welche Sie rechts hineingehen. Die Straße ist von zahlreichen Palästen umsäumt, darunter Nr. 10, Palazzo Pazzi später Quarantesi Giuliano da Sangallo zugeschrieben, der ihn zwischen 1458 und 1469 vielleicht unter Teilnahme von Brunelleschi oder Michelozzo errichtet haben soll.

Der Palast wird auch „della Congiura“ genannt (Palast der Verschwörung), weil die dort wohnende Familie für das Komplott verantwortlich war, das zur Ermordung von Giuliano dei Medici und zur Verletzung seines Bruders Lorenzo des Prächtigen während der Messe in der Basilika Santa Maria del Fiore führte. Die Verantwortlichen für das Geschehen wurden von der aufgebrachten Florentiner Volksmenge bald gehenkt, und die ganze Familie Pazzi wurde verbannt und all ihre Güter wurden eingezogen. Wenn Sie die Via del Proconsolo, weitergehen, kommen Sie an zwei außergewöhnlichen Gebäuden vorbei, der Kirche della Badia Fiorentina aund gegenüber am Bargello-Palast.

Die Kirche war Teil eines Benediktinerklosters, das 978 die Mutter des Marquis Ugo di Toscana erbauen ließ, dessen jahrhundertelang wegen seiner Freigiebigkeit gedacht wurde, wie auch an jedem 21. Dezember noch immer eine Messe zum Gedenken an diesen edlen Wohltäter zelebriert wird. Dank weiteren beträchtlichen Schenkungen erwarb oder erbte die Abtei etliche Besitztümer in der Umgebung, so dass rundum die Tätigkeit zahlreicher Papierhandlungen, Miniaturmaler, Buchbindereien, Buchhändler erblühte, die noch heute diesen Bereich kennzeichnen. Zu den Tätigkeiten der Abtei gehörte auch der Weinbau, wie dem Namen einer angrenzenden Straße ”Via della Vigna Vecchia” (Straße zum alten Weinberg) zu entnehmen ist. Gegenüber der Kirche befindet sich der Bargello, der nach Größe und Bedeutung zweite öffentliche Gebäude von Florenz, erbaut etwa 1255 um einen älteren Turm herum, Volognana. genannt. Der Palast beherbergte den Capitano del Popolo, den Stadtherrn, der überparteilich zwischen der alten Florentiner Aristokratie und dem neuen guelfischen Bürgertum zu wirken hatte. Später wurde das Gebäude Sitz des Podestà, des Bürgermeisters, welches Amt von einem Auswärtigen bekleidet wurde, der die Aufgabe eines Schiedsrichters zwischen den einander bekämpfenden Parteien hatte.

Ab 1574, mit der Bildung des Großherzogtums, residierte im Gebäude der Capitano di Giustizia, geradezu genannt der “Bargello”, und der Palast übernahm auch die Funktion eines Gefängnisses. Noch immer sind die Stätten von Folter und Todesurteilen zu sehen. Heute ist hier dasl Bargello-Museum eingerichtet, in dessen Sammlungen zahlreiche Werke von Michelangelo, Donatello und anderen bedeutenden Bildhauern vertreten sind. Am Ende der Via del Proconsolo, ehe man auf die Piazza San Firenze, kommt, wenden Sie sich nach links in die Via dell'Anguillara. Folgen Sie ihr ein gutes Stück und biegen Sie dann zunächst rechts in die Via dei Bentaccordi und dann links in die Via Torta ein. Wegen des gekrümmten Verlaufs dieser Straße wird vermutet, dass sich hier das römische l'Ampitheater befand, das im zweiten Jahrhundert zwischen der Piazza dei Peruzzi, der Via dei Bentaccordi und der Via Torta gebaut wurde.

Zunächst außerhalb des Mauergürtels gelegen, bezeichnete dieses den Punkt der maximalen Ausdehnung des römischen Florenz, der Florentia romana nach Osten hin. Im 11. Jahrhundert, nach der Erweiterung der Stadt, wurde das Amphitheater in die neuen Mauern einbezogen, und die Familie Peruzzi errichtete dort ihren eigenen Palast. Von der Via Torta aus kommt man zur Piazza Santa Croce, ein Gebiet, das im Mittelalter sumpfig und ungesund war und wo sich 1228 die Franziskaner einrichteten, die hier einen kleinen Betsaal erbaut hatten. Danach entstand der Platz, der während der Jahrhunderte ein Schauplatz von Festen, Versammlungen, Märkten und Feiern wurde und wo noch heute die Spiele vom Kostümfußball, dem Calcio storico ausgetragen werden. Der kleine Betsaal wurde dank der Gunst des Ortes größer, und die Arbeiten an der SKirche Santa Croce wurden zunächst von Arnolfo di Cambio ausgeführt und 1385 abgeschlossen, während die zunächst unbearbeitete Fassade 1865 im neugotischen Stil 1865 von Niccolò Matas geschaffen wurde.

Die Statue von Dante, die heute lauf der linken Seite der Kirche steht, befand sich früher im Mittelpunkt des Platzes. Das Innere, 1560 verändert, enthält in den Quergangchören noch die unversehrten Fresken aus dem 14. Jahrhundert und die Grabmäler von bedeutenden Persönlichkeiten wie Michelangelo, Niccolò Machiavelli, Vittorio Alfieri, Gioacchino Rossini, Ugo Foscolo, Galileo Galilei und das Kenotaph von Dante. Der aus politischen Gründen aus Florenz verbannte Dichter, sah seine Vaterstadt nie wieder, sein Grab befindet sich in der Stadt Ravenna, die seinen Körper den Florentinern nie hat zurückgeben wollen. Nachdem Sie die großartige Kirche besichtigt haben, kehren Sie auf den Platz zurück und wenden sich dem Borgo dei Greci zu und dann der Piazza San Firenze, die von zwei Gebäuden beherrscht wird: dem Palazzo Gondi aus der Renaissancezeit und dem Barockgebäude, wo sich heute das Tribunale das Gericht befindet. Dieser große Klosterkomplex der Oratorianer, der vom heiligen Philipp Neri gegründeten Kongregation, wurde in mehreren Etappen ausgeführt.

Tatsächlich wurde 1645 der linke Gebäudeflügel von Pier Francesco Silvanierbaut, während zwischen 1745 und 1749 der Zentralbau errichtet wurde und 1772 die alte Kirche San Firenze auf der Seite des Borgo dei Greci abgerissen wurde und von Silvani durch einen Bau symmetrisch zur Kirche ersetzt wurde. Wenn Sie die Via dei Gondi weitergehen, kommen Sie zur Piazza della Signoria. Den Platz beherrscht der Palazzo Vecchio, Sitz der Priori delle Arti (der Zunftmeister) und des Gonfaloniere di Giustizia, des höchsten Amtes der mittelalterlichen Stadtregierung. Der von Arnolfo di Cambio entworfene Palast wurde erbaut, nachdem die zahlreichen der Familie Uberti gehörenden Wohntürme abgerissen wurden.

Unter der Galerie wurden auf zwei Seiten des Palastes, dreimal wiederholt, die Wappen der Stadt, des Volks von Florenz, der Kirche, der Guelfenpartei und des Hauses Anjou, der Schutzherren der Stadt, gemalt. Die Loggia der Signoria, die sich auf der Südseite des Platzes befindet, war für Versammlungen und öffentliche Feiern bestimmt. Sie wird von drei breiten Bögen gebildet, in deren Mitte sich einige Medaillons nach dem Entwurf von Agnolo Gaddi, befinden, die die theologischen Haupttugenden darstellen. Das Gebäude wurde im Folgenden zur Stationierung des Wachkorps des Herzogs Alessandro genutzt, welches aus Landsknechten (italienisch „Lanzichenecchi“) in Söldnerdiensten bestand, daher der Name “Loggia dei Lanzi”, zur Zeit des Großherzogtums von Cosimo I. wurde es eine Bildhauerwerkstatt. Heute ist es ein wahrhaftes Freilichtmuseum; unter den zahlreichen berühmten Statuen im Inneren zeichnet sich die Bronzefigur von Benvenuto Cellini, aus, die Perseus darstellt, wie er das Haupt der gerade getöteten Medusa vorweist.

An der Ecke zum Palazzo Vecchio befindet sich der Neptunbrunnen, oder „Biancone“ ein Werk von Bartolomeo Ammannati, der den Meeresgott auf einer von vier marmornen Pferden gezogenen Kutsche darstellt. Die den Brunnen schmückenden Bronzestatuen (Satyre, Tritonen und Nereiden) sind ein Werk von Giambologna. Im Hintergrund des Platzes an der Ecke der Via dei Gondi befindet sich der Mercatanzia-Palast , der Ort, wo das Mercatanzia-Gericht, das Handelsgericht, seinen Sitz hatte, das über Streitigkeiten unter den Zünften zu richten hatte; tatsächlich kann man oben auf der Fassade noch die Wappen der 21 Zünfte sehen. Ehe Sie den Platz verlassen, werfen Sie einen Blick auf die großartige Perspektive des Palastes, der das Museum der Uffizien beherbergt und das bis an die Arnopromenade reicht. Mit dem Gebäude wurde in der zweiten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts Vasari vom Großherzog Cosimo I. beauftragt, der dort die Ämter (uffizi) der Regierung vereinigen wollte und auf diese Weise das anrüchige „Baldracca“-Viertel sanieren wollte, das sich gleich neben dem Sitz der mediceischen Dynastie befand. Aus dem neunzehnten Jahrhundert hingegen stammen die von toskanischen Bildhauern ausgeführten Statuen in den Nischen der den Portikus bildenden Pfeiler. Gehen Sie jetzt die Via dei Calzaiuoli entlang, wobei Sie vor der Kirche von Orsanmichele .

Auf halbem Wege zwischen dem Dom Santa Maria del Fiore und dem Palazzo Vecchio bestand ein Frauenkloster mit weiten Gartenflächen. Hier wurde ein Betsaal errichtet, der Mitte des 8. Jahrhunderts durch eine kleine Kirche ersetzt wurde, die dem heiligen Erzengel Michael geweiht wurde und den Namen Heiliger Michael im Garten annahm, italienisch San Michele in Orto (davon leitet sich der Name „Orsanmichele„„ her). 1240 wurde die Kirche abgerissen und wahrscheinlich von Arnolfo di Cambio eine erste für den Getreidehandel bestimmte Loggia erbaut. Von einem Brand zerstört, wurde diese größer und in rechteckiger Form von Francesco Talenti, Neri di Fioravanti und Benci di Cione wiederaufgebaut. Die Handwerkerzünfte ließen dann auf den äußeren Pfeilern 14 Tabernakel mit Statuen der Schutzheiligen errichten.

1380 wurde das Gebäude um zwei Stockwerke aufgestockt, um die Getreidevorräte unterzubringen, die Bögen im Erdgeschoss wurden geschlossen, um dort ein Gotteshaus einzurichten, das wiederum dem heiligen Michael geweiht wurde. Gehen Sie weiterhin die Via dei Calzaiuoli entlang, und sehen Sie links die Torre degli Adimari, den Turm einer der ältesten Familien von Florenz, die ihre Anwesen vor allem hier hatten, in der Via de’ Calzaiuoli, die damals Corso degli Adimari hieß, in dem dem Dom nächstliegenden Abschnitt der Straße.

Als zwischen 1842 und 1844 die Straße verbreitert wurde, wurden viele der Häuser der Adimari zerstört, vor allem die auf der linken Seite. Gehen Sie jetzt links in die Via dei Tosinghi, dann wiederum links in die Via Roma und Sie gelangen auf die Piazza della Repubblica, wo in der Römerzeit das Forum war, also das Stadtzentrum. The Der den Platz beherrschende Triumphbogen wurde im Rahmen der Stadtumbauten zwischen 1885 und 1895 erbaut in Erinnerung an die Zeit, da Florenz die Hauptstadt Italiens war.

So wurden auch auf der Westseite des Platzes die Portici, gebaut, wo jeden Donnerstagmorgen der typische Blumenmarkt aufgebaut wird. Gehen Sie nun die Via Brunelleschi hinein, kommen Sie zur Via dei Pecori um sich dann nach rechts zu wenden und wieder auf der Piazza San Giovanni anzukommen. An der Platzecke, vor der Apsis des Baptisteriums, befindet sich der große Erzbischöfliche Palast, der Sitz des Erzbischofs, der zwischen 1893 und 1895 völlig umgestaltet wurde, als die Piazza San Giovanni erweitert wurde.

1895 wurde an der Südecke des Palasts auch das Wappen von Erzbischof Agostino Bausa angebracht, der die Arbeiten geleitet hatte. Wenn Sie auf dem Fußweg des Platzes weitergehen, kommen Sie links zur Via dei Cerretani, die Sie hindurchgehen bis zum Ausgangspunkt an der Via dei Panzani, wo sich Ihr Hotel befindet.



Längs des Weges

Basilika Santa Maria del Fiore (Dom): :
Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag:10.00 – 17.00 Uhr - Donnerstag: 10.00 – 15.30 Uhr - Samstag: 10.00 – 16.45 Uhr Sonntag und kirchliche Feiertage: 13.30 – 16.45 Uhr erster Samstag im Monat: 10.00 – 15.30 Uhr - Neujahr, Ostern und Weihnachten: 15.30 – 16.45 Uhr Aschermittwoch: 10.00 – 16.30 Uhr – Gründonnerstag: 12.30 – 16.30 Uhr - Karfreitag: 10.30 – 16.30 Uhr - Karsamstag: 10.30 – 16.45 Uhr. Geschlossen: Dreikönigstag

Kuppel Santa Maria del Fiore
Montag - Freitag: 8.30 – 19.00 Uhr – übrige Samstage: 8.30 – 17.40 Uhr Geschlossen: Neujahr – Dreikönigstag – Gründonnerstag, Karfreitag, Karsamstag – Ostern – 24. Juni – 15. August - 8 September – 1. November Mo-Di der ersten Adventswoche – Weihnachten – 26. Dezember 1. Mai: 8.30 – 17.00 Uhr

Santa Reparata:
Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag: 10.00 – 17.00 Uhr übrige Samstage: 10.00 – 16.45 Uhr – 1. Mai: 8.30 – 17.00 Uhr. Geschlossen: wie die Kuppel

Campanile von Giotto:
8.30 – 19.30 Uhr –außerordentliche Schließung vom 4. bis zum 14. Februar - geschlossen: Januar – Ostern – 8. September – Weihnachten

Baptisterium:
12.00 – 19.00 Uhr - Sonntag: 8.30 – 14.00 Uhr erster Sonntag im Monat: 8.30 – 14.00 Uhr Ostermontag: 8.30 – 19.00 Uhr 25. April: 8.30 – 19.00 Uhr 1. Mai: 8.30 – 19.00 Uhr geschlossen: Neujahr – Ostern – 8. September – 24. Dezember

Museum und Loggia del Bigallo:
Dienstag - Sonnabend: 10 - 14 und 15 – 19 Uhr. FEIERTAGS: 10 - 14 und 15 – 19 Uhr. Geschlossen: Montag. Weihnachten, 31. Dezember, Neujahr

Palazzo Vecchio und Denkmalbereiche:
Werktags: 9-19 Uhr, Donnerstags: 9-14 Uhr, Sonn- und Feiertags:9-14 Uhr

Galleria Uffizi:
von Dienstag bis Sonntag, 8.15-18.50 Uhr Geschlossen: Montags, Neujahr, 1. Mai, Weihnachten.

Museum Bargello:
von Montag bis Sonntag, 8.15-13.50 Uhr Geschlossen: erster, dritter, fünfter Sonntag und zweiter und vierter Montag jedes Monats; Weihnachten, Neujahr, 1. Mai.

Chiesa della Badia Fiorentina:
chiostro degli Aranci, Montag 15/18.00 Uhr. Geschlossen Neujahr, Ostersonntag, Ostermontag, Weihnachten.

Baptisterium:
Werktag 12 – 19 Uhr, Feiertag: 8.30 – 14 Uhr

Basilika Santa Croce und Museo dell’Opera di Santa Croce
Werktags 9.30-17.30 Uhr Feiertags 13.00-17.30 Uhr

Chiesa di Orsanmichele
8.15 -12, 16 – 18 Uhr Geschlossen erster und letzter Montag im Montag